Der String ist ein weibliches Höschchen außer das es, das Gesäß nur geringfügig bedeckt oder gar nicht bedeckt, weil sich das nur der String ("Schnur“ auf Englisch) befindet. Viele Frauen tragen heute einen String und der String wird auch gerne von Männern gesehen, wenn dieser hervor blitzt. Der String hat dazu noch viele unterschiedliche Varianten, die viel bedecken oder alles nur knapp bedecken. In der Regel sind alle Strings an der Seite mit einer Schnur / einem Band verbunden. Der String bedeckt den Steiß mit nur einer Schnur und den Schritt durch ein kleines Dreieck. Hingegen bedeckt der Tanga im Steiß etwas mehr im als eine Schnur und den Schritt mit einem größeren Dreieck. Der C-String bedeckt den Steiß und die Seite gar nicht und ist dafür im Schritt mit Draht verstärkt. Ansonsten gibt es noch Cache Strings. G-Thongs, G-Strings, Thongs, T-Strings und V-Strings, welche sich alle im Bereich Schritt und Steiß unterscheiden. Die einen Strings zeigen dabei mehr Haut, die anderen weniger. In Brasilien und in den USA wird der String umgangssprachlich als "Zahnseide" und "Hintern Zahnseide" bezeichnet.

Die Strings wurde schon vor tausend Jahren getragen, Damals haben die Menschen den String als Genitalzierde oder als Lendenschürze getragen. Der japanische Fundoshi hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem String und wurde bis zum 2. Weltkrieg von allen Männern in Japan als Herren Unterwäsche getragen. Der String ist über die Jahre in Vergessenheit geraten und wurde erst wieder in den 1970er Jahren beliebter und öfter getragen. In Europa gab es zu der Zeit die "Sex Welle" in der viele freizügige Kleidungsstücke entstanden und wiederkehrten. Ebenfalls zu der Zeit war es durch die Modernisierung nun möglich solche Kleidung herzustellen. Der String galt als eine weiterentwickelte Form des Bikinis. Ab 1990 wurde der String auch als Damenunterwäsche populärer und wurde oft getragen, da sich der String nicht unter der Kleidung abbildet. Es gibt zwar auch Strings für Männer, aber die Auswahl ist klein und Männer tragen Strings eher seltener.