Früher wurden Korsetts / Corsage ständig von Frauen getragen um das Schönheitsideal zu formen. Corsage ist eine Unterkleidung, die man unter der normalen Kleidung oder auch unter Abendkleider trägt dabei sind die Korsetts sehr eng und steif um ihr Ziel, eine gute Figur, zu erreichen. Trotzallem sind die Korsetts gesundheitsschädigend für den Körper, da die Organe verengt werden. Deswegen haben sich die Korsetts über die Zeit hinweg ständig verändert, allerdings nie wirklich zum positiven, welches gesundheitsschädigend ist. Die Korsetts sind aber für Menschen die Wirbelsäulenerkrankungen haben gut und werden heute noch für diesen Zweck benutzt.

Im 16. Jahrhundert soll es das Korsett schon gegeben haben, da es Gemälde gibt, worauf man Kleider sieht, die ohne Korsett unmöglich gewesen wären. In den 1600er Jahren war es eine Pflicht für die Frauen ein Korsett oder Corsage zu tragen um den Körper zu formen und die Brust flachzudrücken.  In den 1640er Jahren hat sich dann das Korsett geändert und die Brust wurde fortan hoch gehalten. Das Korsett wurde als steifes Miedern oder Leibstückern bezeichnet. In den Jahren 1820 bis 1850 hat sich dann das Wort Korsett durchgesetzt weshalb das Korsett abermals Veränderungen durchging. Die Corsage bekam einen Vorderverschluss und metallene Schnürösen. Des Weiteren wurden die Sanduhrform für die Corsage erfunden, dass heißt voller Busen, Wespentaille sowie runde Hüften. Seit 1870 gibt es längere Korsetts, die die Hüften und den Bauch bedecken. Es kam zwar 1900 noch das S-Korsett, aber es erzeugte eine ungesunde Haltung weshalb diese Corsage schnell vom Markt verschwand. Deshalb waren die Korsetts unpraktisch weswegen sie aus der Mode gerieten. Korsetts werden heute nur noch selten getragen, z. B beim Theater oder von Liebhabern dieser Mode.